NFC-Visitenkarte

NFC-Visitenkarte: Brauchen Sie den Chip?

Eine NFC-Visitenkarte öffnet Ihre digitale Visitenkarte, wenn man sie an ein Telefon hält. Hier steht, was der Chip speichert, was er wirklich bringt und warum die meisten keinen brauchen. Wir verkaufen keine NFC-Karten, deshalb können wir das sagen.

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Eine NFC-Visitenkarte ist eine Karte aus Kunststoff, Holz oder Metall mit einem kleinen Chip, der auf einem Telefon eine Webadresse öffnet. Der Chip speichert nur diese Adresse: keine Kontaktdaten, kein Foto, nichts über die Person, die ihn liest. Was sich öffnet, ist Ihre digitale Visitenkarte. Die NFC-Karte ist nur ein Auslöser dafür, und ein QR-Code oder ein Link öffnen dasselbe, ohne dass Sie etwas kaufen oder dabeihaben müssen.

NFC
Near Field Communication: die Technik hinter dem kontaktlosen Bezahlen, hier genutzt, um einen Link zu übergeben.
Der Chip
Ein Chip mit kleiner Antenne in der Karte. Er speichert ein paar hundert Byte, also eine Adresse.
Was sie nicht ist
Eine Karte, die Ihre Kontaktdaten enthält. Ohne Internet öffnet eine NFC-Visitenkarte gar nichts.
Unsere Einschätzung

Wir verkaufen keine, deshalb können wir es sagen.

Fast alles, was man über NFC-Visitenkarten liest, stammt von jemandem, der welche verkauft. Das hier nicht.

Die Geste wirkt. Eine Metallkarte an ein Telefon zu halten und die eigene Karte erscheinen zu sehen, macht mehr her, als jemanden zu bitten, mit der Kamera auf ein Quadrat zu zielen. Das ist ein echter Vorteil, und er ist etwas wert.

Eine zusätzliche Funktion ist es nicht. Der Chip speichert eine Webadresse; Ihre digitale Visitenkarte ist, was unter dieser Adresse liegt, und sie ist dieselbe, ob man über den Chip kommt, über den QR-Code oder über einen Link in einer Nachricht.

Dafür kommen zwei Arten hinzu, wie der Austausch scheitern kann: Sie müssen die Karte dabeihaben, wie früher die Papierkarte, und das Telefon gegenüber muss NFC eingeschaltet haben und einen Chip im Hintergrund lesen können. Deshalb tragen ernsthafte NFC-Karten hinten auch einen QR-Code.

Drei Wege

Chip, Code oder Link.

Alle drei öffnen dieselbe Karte. Sie unterscheiden sich darin, was dafür gegeben sein muss.

NFC-ChipQR-CodeLink
Etwas zu kaufen Ja, eine Karte oder einen Anhänger Nein Nein
Etwas dabeizuhaben Ja, die Karte Nein, er ist auf Ihrem Telefon Nein
Läuft auf aktuellen Telefonen Auf den meisten, wenn NFC an ist Ja, mit der Kamera Ja
Telefon gegenüber gesperrt Nein Ja, über die Kamera im Sperrbildschirm Ja
Per E-Mail oder am Telefon Nein Nein Ja
Eine App auf einer der Seiten Nein Nein Nein

Diese Tabelle vergleicht Auslöser, keine Produkte: Welche Zeile Sie auch nehmen, es öffnet sich dieselbe Karte.

Sie haben schon eine

Lassen Sie sie auf Ihr Cardr zeigen.

Eine NFC-Karte von einem anderen Anbieter lässt sich fast immer neu beschreiben. Öffnen Sie die App des Herstellers oder eine kostenlose NFC-App zum Beschreiben, tragen Sie Ihre Adresse cardr.co/ihrname ein, und die Karte öffnet ab dann Ihr Cardr. Eine zweite brauchen Sie nicht.

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Fragen

Häufige Fragen.

Was ist eine NFC-Visitenkarte?

Eine Karte, meist aus Kunststoff oder Metall, mit einem Chip, der eine Webadresse öffnet, wenn man sie an ein entsperrtes Telefon hält. Der Chip speichert nur diese Adresse, in der Regel die Ihrer digitalen Visitenkarte.

Wie kann ich eine NFC-Visitenkarte selbst erstellen?

Erstellen Sie zuerst die Karte, die der Chip öffnen soll, zum Beispiel Ihr kostenloses Cardr unter cardr.co/ihrname. Dann schreiben Sie diese Adresse mit einer NFC-App auf eine beschreibbare Karte oder einen Anhänger. Cardr verkauft keine Chips: Ihr vorhandener genügt.

Was kostet eine NFC-Visitenkarte?

Bei Anbietern, die welche verkaufen, laut ihren Shops am 12. Oktober 2026: Linq 14,99 $ bis 59,99 $, Mobilo 19,99 $ bis 139 $ zum Listenpreis, Wave 23 $ bis 52 $, Blinq 24,99 $ bis 79,99 $. Ein QR-Code kostet nichts.

Funktioniert eine NFC-Visitenkarte mit dem iPhone?

Ja. Ab dem iPhone XR und XS und dem iPhone SE der 2. Generation liest das iPhone einen NFC-Chip im Hintergrund, bei eingeschaltetem und entsperrtem Display, und zeigt eine Mitteilung, ohne App. Ältere Modelle brauchen den NFC-Leser im Kontrollzentrum, und meist scannt man dann doch den QR-Code.

Und mit Android?

Die meisten aktuellen Android-Telefone haben NFC, es lässt sich aber in den Einstellungen ausschalten. Das ist der praktische Grund für einen QR-Code daneben: Er funktioniert mit der Kamera jedes Telefons, egal wie es eingestellt ist.

Wofür braucht man NFC überhaupt?

Auf dem Telefon vor allem fürs kontaktlose Bezahlen und für Tickets. Für eine Visitenkarte ist NFC nur ein Weg, einen Link zu übergeben. Ihre Karte öffnet sich genauso über den QR-Code, und dafür braucht Ihr Gegenüber nur die Kamera.

Verkauft Cardr NFC-Karten?

Nein. Cardr Metal, unsere Metallkarte, trägt einen gravierten QR-Code und keinen Chip, und sie wird derzeit nur innerhalb Großbritanniens geliefert. Ihr Cardr funktioniert mit jeder NFC-Karte, die Sie schon haben.

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